Action Disability Pride Month 2026: Mach mit!27. Mai 2026
Was bedeutet „Disability Pride“ für dich? Worauf bist du stolz? Zum Disability Pride Month 2026 startet der Südtiroler Monitoringausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen eine Mitmachaktion und lädt alle ein, ihre Stimme zu teilen.
Mitmachen ist ganz einfach! Schicke bis zum 15. Juni 2026:
1 - Ein Foto mit persönlicher Bedeutung (es kann dich zeigen, muss es aber nicht – auch Hobbys, Lieblingsorte oder besondere Momente sind willkommen).
2 - Einen kurzen Gedanken oder ein persönliches Statement von dir.
Die Teilnahme ist mit Namen, Nickname oder anonym möglich, und Beiträge in allen Sprachen sind willkommen. Die Einsendungen werden im Juli 2026 auf den Social-Media-Kanälen des Monitoringausschusses veröffentlicht. Sende deinen Beitrag bitte an folgende E-Mail-Adresse: info@gleichstellungsraetin-bz.org
Young Carers sind Kinder und Jugendliche, die regelmäßig Verantwortung für die Pflege oder Unterstützung eines erkrankten oder beeinträchtigten Familienmitglieds übernehmen. Im Durchschnitt gibt es in jeder Schulklasse 1–2 betroffene Kinder oder Jugendliche.
Am Freitag, 15. Mai 2026, lädt der Verein AEB (Aktive Eltern von Menschen mit Behinderung) zur Haupttagung in die Handelskammer Bozen ein. Im Mittelpunkt steht das Thema „Innovative Wohnformen für und mit Menschen mit Behinderung“.
Man wird Pflegeperson, ohne es gewollt zu haben: In Bozen entsteht eine neue Selbsthilfegruppe in italienischer Sprache für alle, die sich um einen geliebten Menschen kümmern – oder gekümmert haben. Denn gerade ehemalige Pflegepersonen, also diejenigen, die diese Rolle jahrelang ausgeübt haben, sehen sich nach dem Tod der betreuten Person mit einer tiefen Leere konfrontiert und stehen vor der Herausforderung, ihren Alltag neu zu gestalten.
Südtirol macht einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung nachhaltige Destinationsentwicklung und inklusiver Qualitätstourismus für alle. Mit dem neuen Projekt „COMMITMENT TO ACCESSIBILITY“ von „Südtirol für alle“ stehen in Zukunft Einheimischen und Gästen klare, einheitliche und verlässliche Informationen zur Zugänglichkeit vieler Betriebe und Einrichtungen in ganz Südtirol zur Verfügung.
Mitte Dezember hat unser Kompetenzzentrum gemeinsam mit dem europäischen Forschungsnetzwerk CERPA mit der Ausarbeitung des Plans zur Beseitigung architektonischer Barrieren (PEBA) für die Südtiroler Pilotstätte Festung Franzensfeste begonnen.
Unser Interreg-Projekt PLACES fördert in den vier teilnehmenden Regionen Südtirol, Vicenza, Kärnten und im Gebiet um Tarvis eine Kultur der Zugänglichkeit unter den Tourismusakteuren.
In jeder Region wird eine kulturelle Pilotstätte durch gezielte Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Barrierefreiheit, Inklusion und Digitalisierung aufgewertet. Ziel ist es, den Erlebnischarakter des touristischen Angebots sowie dessen inklusive Nutzbarkeit und Genuss für alle zu erhöhen. Anfang Februar haben sich die Projektpartner beim 3. grenzüberschreitenden Projektmeeting von PLACES in Meran zu den laufenden Projektaktivitäten ausgetauscht.
Das Gesetz 106/2025 führt wichtige Neuerungen für Arbeitnehmer*innen ein, die an onkologischen oder chronisch invalidisierenden Krankheiten (einschließlich seltener Krankheiten) leiden und einen Invaliditätsgrad von mindestens 74 % aufweisen. Dieselben Schutzmaßnahmen gelten für Eltern minderjähriger Kinder mit dem gleichen Gesundheitszustand.